Als Dritte Orte werden Orte verstanden, die niedrigschwellig zu erreichen und öffentlicher oder halb-öffentlicher Art sind. Sie fördern Begegnung, Austausch und Teilhabe. Im Bildungskontext versteht man darunter vor allem Orte der non-formalen Bildung, wie z. B. Jugendfreizeiteinrichtungen, Stadtteilzentren, Bibliotheken, Vereinsräume, Bewegungslandschaften etc. Ebenso wichtig sind nicht-pädagogisierte Orte wie Parks, Platz oder Bushaltestellen.
Linksammlung:
Warum Kommunen Dritte Orte brauchen. Ihr Potential für die kommunale Bildungslandschaft. (Themeneinstieg der FaBERID 2025)
➢ Warum Kommunen Dritte Orte brauchen.
Dritte Orte gestalten. Aspekte und ihre Praxis. (Impulspapier der FaBERID 2025)
Schritt für Schritt zum Dritten Ort. Reflexionshilfe. (Wissensbaustein der FaBERID (2025)
➢ Schritt für Schritt zum Dritten Ort.
Dritte und soziale Orte in Bewegung. Teilhabe und informelles Lernen ermöglichen durch mobile dritte Orte im ländlichen Raum. (Wissen geht raus der FaBERID/DKJS Oktober 2024)
„Baustein für eine demokratische Gesellschaft. Bibliotheken als Dritte Orte für Kulturelle Bildung und Demokratiebildung in der kommunalen Bildungslandschaft. (Wissen geht raus der FaBERID/DKJS Februar 2025)
➢ Bibliotheken als Dritte Orte für Kulturelle Bildung und Demokratiebildung



