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Weiterführende Informationen zum Thema Dritte Orte

Linksammlung

12.05.2024

Als Dritte Orte werden Orte verstanden, die niedrigschwellig zu erreichen und öffentlicher oder halb-öffentlicher Art sind. Sie fördern Begegnung, Austausch und Teilhabe. Im Bildungskontext versteht man darunter vor allem Orte der non-formalen Bildung, wie z. B. Jugendfreizeiteinrichtungen, Stadtteilzentren, Bibliotheken, Vereinsräume, Bewegungslandschaften etc. Ebenso wichtig sind nicht-pädagogisierte Orte wie Parks, Platz oder Bushaltestellen.

 

Linksammlung:

 

Warum Kommunen Dritte Orte brauchen. Ihr Potential für die kommunale Bildungslandschaft. (Themeneinstieg der FaBERID 2025)

➢ Warum Kommunen Dritte Orte brauchen.

 

Dritte Orte gestalten. Aspekte und ihre Praxis. (Impulspapier der FaBERID 2025)

➢ Dritte Orte gestalten.

 

Schritt für Schritt zum Dritten Ort. Reflexionshilfe. (Wissensbaustein der FaBERID (2025)

➢ Schritt für Schritt zum Dritten Ort.

 

Dritte und soziale Orte in Bewegung. Teilhabe und informelles Lernen ermöglichen durch mobile dritte Orte im ländlichen Raum. (Wissen geht raus der FaBERID/DKJS Oktober 2024)

➢ Dritte und soziale Orte in Bewegung. Teilhabe und informelles Lernen ermöglichen durch mobile dritte Orte im ländlichen Raum.

 

„Baustein für eine demokratische Gesellschaft. Bibliotheken als Dritte Orte für Kulturelle Bildung und Demokratiebildung in der kommunalen Bildungslandschaft. (Wissen geht raus der FaBERID/DKJS Februar 2025)

➢ Bibliotheken als Dritte Orte für Kulturelle Bildung und Demokratiebildung