
Inklusion ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil kommunaler Bildungsentwicklung. Bildungspolitische Diskussionen konzentrieren sich dabei häufig auf den schulischen Bereich, obwohl inklusive Bildung in der Praxis an vielen weiteren Orten stattfindet – weit über institutionelle Lernorte hinaus.
Die Regionale Entwicklungsagentur für kommunales Bildungsmanagement Niedersachsen (REAB NDS) hat ihre neue Publikation „Dritte Orte – Wege inklusiver kommunaler Bildungsentwicklung“ veröffentlicht. In den unterschiedlichen Beiträgen wird das Potenzial und die Chancen Dritter Orte für Kommunen aufgezeigt – mit besonderem Fokus auf Inklusion.
Einbindung Dritter Orte und ihrer inklusiven Potenziale in die kommunale Steuerung
In ihrem Beitrag beschäftigen sich unsere Referent:innen Anne-Kathrin Gebauer und Nele Groth mit der Frage: Welche Rolle können Kommunal- oder Kreisverwaltungen bei der Planung, Umsetzung und Förderung Dritter Orte einnehmen, um so einen Beitrag zur Gestaltung vielfältiger Bildungslandschaften und zum Lernen über die gesamte Lebensspanne zu leisten?
Zu Beginn des Artikels erläutern sie kurz, warum eine koordinierende Steuerung im folgenden stellen sie non-formaler Bildungsangebote sinnvoll und notwendig ist. Daran anschließend stellen sie Ansatzpunkte aus der kommunalen Praxis dar und schließen mit weiterführenden Materialien aus der FaBERID.



