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Dritte Orte – Chancen, Herausforderungen und Praxisbeispiele

23.02.2026

Dort, wo sich das Leben abspielt. Der Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe seiner Verbandszeitschrift mit „Dritten Orten“, wobei der Schwerpunkt auf der Um- und Nachnutzung bestehender Gebäude liegt.

In verschiedenen Beiträgen beleuchtet das Heft die unterschiedlichsten Praxisbeispiele – von der Transformation einer ehemaligen Textilfabrik zum Quartierscampus, über die Verwandlung eines Kauf- in ein Bildungshaus bis hin zur Entstehung neuer Begegnungsräume durch die Umnutzung von Kirchengebäuden.

Die vorgestellten Projekte geben nicht nur einen guten Einblick in verschiedene Umsetzungsrealitäten, sondern verdeutlichen auch die Herausforderungen und Chancen „Dritter Orte“ für Kommunen und die dort lebenden Menschen.

Publikationen der FaBERID zu „Dritten Orten“

Warum Kommunen „Dritte Orte“ brauchen, können Sie auch in unserem Themeneinstieg nachlesen. Hier klären wir, was „Dritte Orte“ sind, welche Rolle Sie für Menschen spielen und welche Potentiale sie für Kommunen bieten.

Darauf aufbauend geht es in dem Impulspapier „Dritte Orte gestalten“ um die Ausgestaltung „Dritter Orte“ anhand der vier Aspekte Konsum, Zielgruppen, Angebote, Handlungsspielraum. Denn für Kommunalverwaltungen gibt es gute Gründe, „Dritte Orte“ zu ermöglichen: Beispielsweise stärken sie die lokale Identität, fördern Engagement und Teilhabe und damit auch eine demokratische Gesellschaft.

Schließlich gibt die Reflexionshilfe „Schritt für Schritt zum Dritten Ort“ Kommunen Prüffragen an die Hand, die sie verwenden können, um eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse durchzuführen und anschließend die ersten Schritte zu gehen.