
Demokratie ist nicht selbstverständlich – und wird nicht erst im Politikunterricht gelernt. Schon in der Familie, im Kindergarten und in der Grundschule erleben Kinder, ob ihre Meinung zählt. Demokratiebildung bedeutet daher, Bildungsorte als Erfahrungsräume zu gestalten, in denen Mitbestimmung, Respekt und Verantwortung im Alltag erlebt, erprobt und gestärkt werden können.
Das neue Themenjournal der DKJS zeigt, warum Demokratiebildung gerade im Grundschulalter so wichtig ist und was es braucht, damit sie gelingt.
Demokratiebildung nimmt Kinder ernst
Das Themenjournal greift zentrale Fragen der Demokratiebildung auf: Was genau bedeutet Demokratiebildung? Worin liegt der Unterschied zur reinen Beteiligung? Welche Rolle spielen Erwachsene? Warum ist Demokratiebildung so wichtig? Und wie lässt sie sich konkret und wirksam umsetzen?
Neben Expert:inneninterviews, Reportagen und Fachbeiträgen legt das Themenjournal großen Wert auf die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen. Ein Beispiel dafür ist die Videoreihe „Kinderstimmen zur Demokratie“.
Einblicke in die Praxis der DKJS
Im vierten Kapitel stellt die DKJS ausgewählte Programme vor, die sich erfolgreich mit Demokratiebildung beschäftigen. Dazu gehören der Kinder-Zukunfts-Rat in Moritzburg, ein Reflexionstool, das Fachkräfte bei ihrer Arbeit in der Demokratiebildung unterstützt, der Wegecheck aus Plauen sowie das Programm proRespekt.
Besonders wertvoll sind zudem die Takeaways für gelingende Demokratiebildung im Grundschulalter sowie abschließende Empfehlungen für politische Entscheider:innen.
Neugierig? Klicken Sie hier für das Themenjournal der DKJS: Die Erwachsenen haben ja immer das Wort


